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Netzwerk Kirche + Corona - Schweiz<\/span><\/a><\/div>\n\n\n
2.2.25<\/b>2.Mose 3,2 Und der Engel des Herrn erschien ihm in einer feurigen Flamme aus dem Dornbusch. Und er sah, dass der Busch im Feuer brannte und doch nicht verzehrt wurde. \u2026.. 6 Und er sprach weiter: "Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs<\/b>. \u2026\u20267 Ich habe das Elend meines Volkes (in \u00c4gypten) gesehen<\/b>, und ihr Geschrei \u00fcber ihre Bedr\u00e4nger habe ich geh\u00f6rt<\/b>; ich habe ihre Leiden erkannt."Begegnungen mit Gott<\/b>Der Knecht Gottes, Mose, hatte eine private Begegnung mit dem ewigen Gott. Nicht nur mit einem g\u00f6ttlichen Licht oder Feuer, oder einem Gott in ihm oder in der Natur, sondern mit einem Gott, der sieht, h\u00f6rt und spricht.Auch drei J\u00fcnger hatten eine \u00e4hnliche Begegnung auf dem Berg, mit Zeugen. Jesus erkl\u00e4rte seinen staunenden Begleitern, wie<\/b> Gott sich dem Elend seines Volkes annehmen w\u00fcrde (Matth. 17,12).Glaubhafte Zeugnisse<\/b>Wenige haben Gott gesehen und geh\u00f6rt wie Mose, Petrus, Jakobus und Johannes. Doch deren Zeugnis ist glaubhaft und \u00fcbereinstimmend. Wer Gott durch das Wort h\u00f6rt, das von ihm kommt, wei\u00df, mit wem er es zu tun hat. Wer ihm begegnet, setzt seinen Weg nicht unver\u00e4ndert fort.Offenbarung und Vorbereitung<\/b>Die Ausbildung in \u00c4gypten und die Lebens- und Berufserfahrung in Galil\u00e4a waren nicht genug. Auch nicht die religi\u00f6sen Instruktionen durch Eltern, so wertvoll sie sein m\u00f6gen. Gott m\u00f6chte sich uns pers\u00f6nlich offenbaren.Elend und Leiden<\/b>Das Elend ist gro\u00df, und viele klagen und schreien, weil sie leiden, oft ohne eigene Schuld und um der Gerechtigkeit willen. M\u00e4chtige Bedr\u00e4nger scheinen freie Hand zu haben.Die Hitze des Feuers ist offensichtlich, aber Gott hat es gesehen, die Klagen geh\u00f6rt und die Leiden erkannt. Das Feuer in seiner Hand verzehrt das Holz, das Heu und die Stoppeln (1. Kor. 3,12), aber es zerst\u00f6rt nicht, was ihm geh\u00f6rt.Das Feuer, das nicht zerst\u00f6rt, kann ein besonderes Zeichen seiner Gegenwart sein.Bedr\u00e4ngnis und Glaube<\/b>Viele Menschen erleben mehr als ich die Hitze und das Elend, mit dem sich Gottes Wort besch\u00e4ftigt. In diesem Land des Wohlstands und des Friedens kann ich mir weniger unter Verfolgung und Elend vorstellen als die Zeugen in der Bibel.Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass sich die Umst\u00e4nde rasch \u00e4ndern k\u00f6nnen. Es geht darum, vorbereitet zu sein und uns nicht durch Feuer befremden zu lassen, das uns und unsere Umgebung heimsuchen k\u00f6nnte (1. Pet. 4,12).Den Gott zu kennen, der sieht und h\u00f6rt, und ihn in seiner Herrlichkeit und seinem Handeln betrachtet zu haben, ist die beste Voraussetzung, sich der Zukunft ohne Angst zu stellen.Vertrauen auf Gott<\/b>Politiker bieten sich an und trump(f)en manchmal gewaltig auf mit ihren Versprechungen. Die Geschichte zeigt, dass das meiste Schall und Rauch ist und nur wenig am Lauf der Geschichte ver\u00e4ndert.Der Lauf der Geschichte wird von m\u00e4chtigen und reichen Hinterm\u00e4nnern bestimmt. Sie sind sich nicht bewusst, dass sich jedes Knie vor dem Herrn des Himmels beugen wird, und sie sind sich nur zum Teil bewusst, dass sie von \u00fcblen unsichtbaren Kr\u00e4ften gesteuert werden. Aber auch diese m\u00fcssen sich den Grenzen f\u00fcgen, die der Ewige ihnen setzt. Sie sind besiegt. Wenn Gott sich offenbart und seine Pl\u00e4ne bekannt macht, kann sich niemand seinem Handeln widersetzen. AZ<\/div>\n
\u2764<\/b><\/i>5<\/span>\ud83d\udc4d<\/b><\/i>5<\/span>\ud83d\ude4f<\/b><\/i>4<\/span>\ud83d\udd25<\/b><\/i>1<\/span><\/div>